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Gelenkersatz

Minimal-invasive Hüftchirurgie in der Marienklinik

Gelenkersatz Hüfte

Kommt ein Gelenkersatz in Frage, so werden bei der Planung des chirurgischen Eingriffs mehrere Faktoren berücksichtigt. Für die Wahl des richtigen Implantats und der geeigneten OP-Methode, sind das Alter des Patienten, die Knochensubstanz und der Lebensstil des Patienten entscheidend. Ein Gelenkersatz ist in der Regel kein Notfall und kann daher in aller Ruhe geplant werden.

Aufklärung über Behandlungsvarianten

Unsere Fachärzte für Orthopädie und Traumatologie, nehmen sich für den Patienten Zeit und führen eine genaue Erstvisite durch, bei der der Patient detaillierte Informationen über mögliche Behandlungsvarianten und die Operationstechniken erhält. Genauso gehen sie bereits im Vorgespräch auf die Zeit nach der Operation, nämlich auf die Rehabilitation und den Verlauf der ambulanten Nachbehandlung ein. Der persönliche Vertrauensarzt begleitet den Patienten durch den gesamten Behandlungs- und Nachbehandlungprozess hindurch.

Die Erfahrung des Chirurgen ist in diesem Fall von größter Bedeutung, denn ein Arzt beherrscht einen Eingriff umso besser, je öfter er ihn durchführt und kann die Behandlungsmethode, einschließlich der Wahl des Implantates besser auf den Patienten abstimmen. Kommt eine minimal-invasive Operationsmethode in Frage, so profitiert der Patient unmittelbar von einer rascheren Wiedererlangung funktionstüchtiger Gelenke und einer kürzeren Rehabilitationszeit. Das Einsetzen neuer Hüftgelenke gehört zu den erfolgreichsten Therapien der Orthopädie und ist mittlerweile ein Routineeingriff.

Minimal-invasive Operationstechnik

Ob eine minimal-invasive Technik für einen Patienten geeignet ist oder nicht, hängt von Fall zu Fall ab. Nicht alle Patienten sind uneingeschränkt geeignet. Ausschlaggebend ist das Maß der strukturellen Veränderung und der Schweregrad der Pathologie. Bei der minimal-invasiven Operationstechnik wird muskelschonend gearbeitet. Der Eingriff erfolgt über einen kurzen Hautschnitt, ohne dabei Muskeln zu durchtrennen oder Nerven zu verletzen, die für die Bewegung des Beines verantwortlich sind.

Im Normalfall kann der Patient nach einem minimal-invasiven Eingriff nach etwa zwei bis vier Tagen wieder erste Schritte machen und sogar Treppen steigen. Nach der OP muss frühzeitig mit einer schmerzarmen Nachbehandlung begonnen werden um die Beweglichkeit zurückzuerlangen, die für den Patienten lange Zeit vor der Operation eingeschränkt war.

Die Zeit nach der Operation

Die erste Rehabilitationsphase wird für den Patienten maßgeschneidert und an seine persönlichen Bedürfnisse angepasst. Diese postoperative Maßnahme trägt dazu bei, dass der Patient möglichst rasch zu seinen alltäglichen, funktionellen Bewegungen zurückkehren kann. Der stationäre Aufenthalt beträgt ca. 1 Woche, manchmal auch nur wenige Tage.

Dr. Marco Bombelli, ist seit 1991 Facharzt für Orthopädie und kann auf jahrzehntelange Erfahrung in der Gelenkersatzchirurgie der großen Gelenke wie Hüft, Knie- und Schultergelenke zurückblicken. Im Rahmen seiner Tätigkeit als Orthopäde widmet er sich besonders der Thematik und Behandlung von Arthrose mittels minimal-invasiver Techniken. Dazu publizierte er auch in einschlägigen medizinischen Fachzeitungen.

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