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Dr. Alexander Angerer, Arzt und Komplementärmediziner

Linderung durch Komplementärmedizin

Hitzewallungen, Schlafstörungen, Gewichtsprobleme, ... diese Liste ließe sich noch mit einigen unangenehmen Nebenerscheinungen der Menopause erweitern.

Allerdings sind die Beschwerden während der Wechseljahre bei jeder Frau anders. Dr. Alexander Angerer, Arzt und Komplementärmediziner in der Bozner Marienklinik kennt alle Anzeichen und weiß, wie man zumindest einigen von ihnen entgegenwirken kann und dadurch die Zeit der Wechseljahre erträglicher macht.

Der Weg durch die Menopause ist kein leichter und doch gehört er zum Leben einer jeden Frau. Einige Frauen haben mit Beschwerden zu kämpfen, die die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Über die Hälfte der Betroffenen klagt über Reizbarkeit, Schlafstörungen und Schweißausbrüche.

Der Auslöser für diese Beschwerden ist die Veränderung des Hormonhaushaltes im Körper. Einfach betrachtet könnte man sagen, dass die Wechseljahre das körperliche Gegenstück zur Pubertät sind. Beide Lebensphasen gehen mit hormonellen Veränderungen einher. In den Wechseljahren stellen die Eierstöcke langsam die Produktion der Sexualhormone ein und das Gehirn versucht diese Unregelmäßigkeit auszugleichen. Misslingt dieser Vorgang, muss ein neues Gleichgewicht gefunden werden. Meist geschieht dies in einem langsamen Prozess, der auch mehrere Jahre dauern kann und von einigen gesundheitlichen Einschränkungen begleitet ist.

Dr. Angerer kennt verschiedene Methoden, wie man den Leiden der Wechseljahre entgegenwirken kann und die Zeit des Wandels so angenehm wie möglich durchläuft. „In der Komplementärmedizin wird zum Beispiel häufig Akupunktur angewendet. Aber auch in der Homöopathie und der Pflanzenheilkunde gibt es verschiedene Möglichkeiten einen Erfolg zu erzielen“, weiß Dr. Angerer.

Gleichzeitig warnt Dr. Angerer davor, nicht alle Präparate, die aus der Natur kommen unkritisch einzusetzen. Heilpflanzen haben sehr spezifische Charakteristika und sollten keinesfalls überdosiert eingenommen werden. Ehe man in die Selbstmedikation einsteigt, sollte man sich einem Arzt anvertrauen, der eine maßgeschneiderte Therapie empfiehlt.

Neben der Anwendung von sanfter Medizin, ist eine gesunde Lebensweise und eine positive Einstellung zu diesem neuen Lebensabschnitt unabdingbar. Sport und eine ausgewogene Ernährung ist nicht nur gesund, sondern hilft auch viele Begleiterscheinungen der Wechseljahre zu lindern.

Für weitere Informationen und zur Terminvereinbarung wenden Sie sich bitte an das Sekretariat der Marienklinik: t. 0471 31 06 00




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