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Marienklinik
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Gesunde und schöne Beine müssen kein Leidensweg sein!

 

Das Venenzentrum in der Marienklinik ist auf die Abklärung und Behandlung von Venenerkrankungen spezialisiert. Krampfadern und Besenreiser, die mitunter nicht nur ein kosmetisches Problem darstellen, sondern in manchen Fällen auch ernsthafte Krankheiten verursachen, können hier erfolgreich und kompetent behandelt werden. Unser Fachärzteteam hat für Sie wichtige Fragen beantwortet, die häufig von Patienten gestellt werden.

Gesunde und schöne Beine müssen kein Leidensweg sein!

Das Venenzentrum in der Marienklinik ist auf die Abklärung und Behandlung von Venenerkrankungen spezialisiert. Krampfadern und Besenreiser, die mitunter nicht nur ein kosmetisches Problem darstellen, sondern in manchen Fällen auch ernsthafte Krankheiten verursachen, können hier erfolgreich und kompetent behandelt werden. Unser Fachärzteteam hat für Sie wichtige Fragen beantwortet, die häufig von Patienten gestellt werden.

Krampfadern sind nicht gerade ästhetisch. Können Sie erklären, wie sie eigentlich entstehen und ob sie gefährlich sind?

Krampfadern sind eine chronische Erkrankung des oberflächlichen Venensystems und lassen sich auf verschiedene Ursachen zurückführen. Hierzu zählen neben Bindegewebsschwäche und Bewegungsmangel auch Übergewicht, Genussgifte wie etwa Alkohol und Nikotin sowie eine genetische Veranlagung. Diese Faktoren können zu einer Erweiterung der Venen beitragen, wodurch deren Ventile, die Venenklappen, nicht mehr richtig schließen. Das Blut wird an dieser Stelle gestaut und dadurch werden die Klappen beschädigt. So verbleibt das Blut in den Beinen und überdehnt die Gefäße. Durch den Blutrückstau tritt Flüssigkeit ins Gewebe über, so dass die Beine anschwellen. Außerdem können sich die Gefäße entzünden, und ein offenes Bein kann entstehen. Die größte Gefahr sind jedoch Blutgerinnsel, die sich durch den Stau bilden und im schlimmsten Fall zu einer tödlichen Lungenembolie führen können.

Welche Beschwerden sollten aufhorchen lassen?

Wenn die Beine weh tun und jucken, anschwellen und schnell schwer werden, deutet das auf eine Neigung zu Krampfadern hin. Auch Besenreiser gelten als Alarmzeichen für Krampfadern.

Welche Methoden gibt es um Krampfadern zu behandeln und sind diese schmerzhaft?

Zur Behandlung von Krampfadern stehen mehrere Methoden zur Verfügung. Je nach Patient und Grad der Erkrankung wird die passende Behandlungsform gewählt. Um das optimale Therapieverfahren für den betroffenen Patienten zu wählen, müssen Faktoren wie etwa der Durchmesser, der Verlauf der Vene und die betroffene Region bewertet werden. In einer Voruntersuchung werden diese Faktoren ermittelt und dem Patienten werden mögliche Behandlungen aufgezeigt. Bei Frühstadien können minimal invasive Methoden angewendet werden, bei der die Stammvenen im Bein vollständig erhalten und damit funktionell intakt bleiben.

Ist die Operation schmerzhaft?

Aufgrund einer lokalen Anästhesie spüren Patienten den Eingriff nicht. In den Tagen nach der Behandlung kann es aufgrund des Abheilungsprozesses zu einem leichten Ziehen in den Beinen kommen.

Was kann man nach der Operation alles machen? Muss der Patient liegen bleiben?

Nach der Operation wird dringend empfohlen sofort aufzustehen und zu gehen. Im Grunde genommen kann man alles machen, auch Skifahren oder Sport, Hauptsache der Patient bleibt nicht liegen.

Wie lange dauert der Eingriff?

Die Operation mit anschließender Überwachung nach dem Eingriff dauert ca. 2-3 Stunden. Danach können die Patienten das Krankenhaus wieder verlassen. Zur Nachkontrolle stehen die Ärzte entweder persönlich in der Marienklinik zur Verfügung bzw. sind telefonisch für weitere Fragen erreichbar.

Bleiben Narben?

Nein, durch die minimal invasive Operationstechnik entstehen keinerlei Narben.

Wie kann ich mich schützen?

Ausreichende Bewegung, zumindest einmal täglich Venengymnastik überstützt die Muskelpumpe. Spaziergänge, Radfahren, Schwimmen oder Nordic Walking sind bei geschwächten Venen besonders effektiv. Wann immer es möglich ist, sollte man die Beine hochlegen damit der Blutrückfluss zum Herzen unterstützt wird und morgens die Beine kalt abduschen. Hierdurch verengen sich die Gefäße und die Durchblutung wird angeregt. Auch Stützstrümpfe werden empfohlen, da sie durch den Druck den Durchmesser der gedehnten Gefäße steigern und so den Rückfluss des Blutes zum Herzen verkleinern.

Wie gut die Venen noch funktionieren, kann ein Facharzt bei einem Check-up feststellen. Eine harmlose Ultraschalluntersuchung klärt, ob die Gefäße noch intakt sind. Für weitere Informationen und zur Terminvereinbarung wenden Sie sich bitte an das Sekretariat der Marienklinik: t. 0471 31 06 00




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