Marienklinik
Claudia-de-Medici-Str. 2
I-39100 Bozen
Tel: +39 0471 31 06 00
Fax +39 0471 31 09 99
info@marienklinik.it
Sekretariat
Mo - Sa 7:00 - 19:00 Uhr
So 8:00 - 19:00 Uhr
Abnahmestelle für Laborbefunde
Mo - Fr 7:15 - 10:00 Uhr
Radiologie
Mo - Do 8:00 - 17:00 Uhr
Fr 8:00 - 15:00 Uhr
Tel: +39 0471 31 09 50

Einführung
„Die Geburt eines Kindes ist gleichzeitig die Geburt einer Mutter und eines Vaters“
Die Marienklinik verfügt über die einzige private Geburtshilfe in Südtirol. Frauen und selbstverständlich auch deren Begleiter werden von Beginn der Schwangerschaft an umfassend und kompetent von ihrem Wahl-Gynäkologen und von den Hebammen begleitet.
Es ist uns ein Anliegen, das Vertrauen der Frauen während ihrer Schwangerschaft zu stärken und sie so zu unterstützen, dass sie die Entbindung nach ihren persönlichen Vorstellungen, bewusst und selbstbestimmt, erleben können.
Die fachkompetente und direkte Betreuung durch das Team der Geburtshilfe gewährleistet die Sicherheit der Gebärenden und des Kindes.
Wir stärken mit unserer Arbeit die Eigenverantwortung und das Gesundheitsbewusstsein der Eltern und nehmen somit gesellschaftliche Verantwortung wahr.
Technische Ausrüstung
- Inkubatoren mit Monitor
- Überwachungsgeräte für Mutter und Kind
- Ultraschall
- Amnioskop
- CTG
- Vakuum
- Sterilisator
- Milchpumpen
- Wärmeschrank
- Wickeltisch in jedem Zimmer
- Gebärwanne und Badewanne zur Entspannung
- Still- und Säuglingszimmer
- 4 Operationssäle
- 3 Kreißsaale
- 7 Neugeboreneninseln
- CTG-Raum
- Küche
- Familienzimmer
- Untersuchungsraum
Risiken und Komplikationen
Der behandelnde Gynäkologe entscheidet über die Betreuung der Schwangerschaft und der Geburt in der Klinik. Bei einer Geburt vor der 35. Schwangerschaftswoche sowie bei gewissen anderen Risikofaktoren in der Schwangerschaft wird eine Verlegung ins Krankenhaus Bozen empfohlen oder auch unumgänglich. Die Sicherheit von Mutter und Kind steht an erster Stelle!
Bei der Aufnahme einer Gebärenden wird der Arzt von der Hebamme umgehend und jederzeit informiert. Bei Abwesenheit des betreuenden Arztes wird der Dienstarzt bzw. der in Vertretung benannte Arzt informiert.
Bei Risikogeburten und bei Frühgeburten vor vollendeter 37. Schwangerschaftswoche ist auch der Kinderarzt bei der Geburt anwesend.
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