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Casa di Cura S. Maria
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Im Gegensatz zu den meisten anderen Krebsarten entwickelt sich Darmkrebs aus gutartigen Vorstufen, sogenannten Polypen und verläuft meist ohne typische Frühsymptome. Mit einer Darmspiegelung, der sogenannten Koloskopie, können diese Vorstufen frühzeitig entdeckt und entfernt werden. Häufig wird der Darmkrebs aufgrund mangelnder Vorsorgefreudigkeit der Patienten erst in einem fortgeschrittenen Krankheitsstadium entdeckt.

 

Ab dem Alter von 50 Jahren werden regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen empfohlen, wobei die Darmspiegelung, die exakteste Methode in der Früherkennung des CRC (colorektales Carcinom) ist, bei negativer Darmspiegelung wird eine Wiederholung alle 10 Jahre empfohlen. Für Menschen, bei denen Polypen gefunden und entfernt wurden, sowie bei Menschen mit einem erheblichen Risiko sind die Untersuchungsintervalle kürzer.

 

Für all jene, die absolut keine Darmspieglung machen möchten, empfehlen wir wenigstens 1x jährlich eine Stuhluntersuchung auf okkultes Blut!

 

Gesunder Lebensstil macht Darmkrebs unwahrscheinlicher

 

Gleichzeitig zeigt Dr. Oberkofler auf, dass der persönliche Lebensstil – insbesondere Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten – einen nachweislich positiven Einfluss auf die Vermeidung von Darmkrebs haben kann. Die Normalisierung des Körpergewichtes, Verzicht auf Rauchen, mäßiger Genuss von Alkohol, regelmäßige Bewegung und eine ausgewogene Ernährung sorgen dafür, dass sich die Gefahr reduziert, an Darmkrebs zu erkranken.

 

Risikogruppe für Darmkrebs

 

Erhöhte Vorsicht ist bei jenen Menschen geboten, die in ihrem direkten Verwandtenkreis (Eltern, Geschwister, Kinder) Betroffene mit Darmkrebs haben, bzw. auch bei gehäuftem familiären Vorkommen von Darmpolypen.

 

Bei diesen Menschen sollte die Darmvorsorge bereits 10 Jahre früher beginnen, also spätestens mit 40 Jahren

 

Ganz selten gibt es auch „erbliche“ Formen von Darmkrebs, hier ist natürlich noch mehr Aufmerksamkeit erforderlich.

 

Das Team in der Marienklinik steht Ihnen gerne für alle Fragen zur Darmkrebsvorsorge und zum Untersuchungsablauf zur Verfügung. Lassen Sie es nicht darauf ankommen, sondern sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Ihr persönliches Darmkrebsrisiko und nehmen Sie die Chance wahr für Ihre Gesundheit vorzusorgen!

 

Für Vormerkungen und Informationen zur Untersuchung wenden Sie sich bitte an Frau Hilda in der Zeit von Mo-Fr zwischen 7 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 0471 / 310 945.

Dr. Franz Oberkofler

Scheuen Sie nicht den Weg zur Darmkrebsvorsorge - Gehen Sie hin!

Mit unserem Darm beschäftigen wir uns nur ungern. Und mit dem Darmkrebs erst Recht nicht. Erst wenn jemand in unserem Bekanntenkreis an Darmkrebs erkrankt, denken wir daran, wie wichtig die Darmkrebsvorsorge und ein gesünderer Lebensstil wären. Und darum sollten wir diese Untersuchungen unbedingt, auch wenn keine Beschwerden vorliegen, durchführen. Im Kampf gegen Darmkrebs gibt es nämlich echt gute Chancen. Die wichtigste Maßnahme ist die Früherkennung. „Der Darmkrebs entwickelt sich in den allermeisten Fällen aus sog. Vorstufen, den Polypen. Eine frühzeitige Entfernung dieser Polypen verhindert die Transformation zum Darmkrebs “, bestätigt Dr. Oberkofler, Facharzt für Innere Medizin in der Marienklinik in Bozen.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Krebsarten entwickelt sich Darmkrebs aus gutartigen Vorstufen, sogenannten Polypen und verläuft meist ohne typische Frühsymptome. Mit einer Darmspiegelung, der sogenannten Koloskopie, können diese Vorstufen frühzeitig entdeckt und entfernt werden. Häufig wird der Darmkrebs aufgrund mangelnder Vorsorgefreudigkeit der Patienten erst in einem fortgeschrittenen Krankheitsstadium entdeckt.

Ab dem Alter von 50 Jahren werden regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen empfohlen, wobei die Darmspiegelung, die exakteste Methode in der Früherkennung des CRC (colorektales Carcinom) ist, bei negativer Darmspiegelung wird eine Wiederholung alle 10 Jahre empfohlen. Für Menschen, bei denen Polypen gefunden und entfernt wurden, sowie bei Menschen mit einem erheblichen Risiko sind die Untersuchungsintervalle kürzer.

Für all jene, die absolut keine Darmspieglung machen möchten, empfehlen wir wenigstens 1x jährlich eine Stuhluntersuchung auf okkultes Blut!

Gesunder Lebensstil macht Darmkrebs unwahrscheinlicher

Gleichzeitig zeigt Dr. Oberkofler auf, dass der persönliche Lebensstil – insbesondere Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten – einen nachweislich positiven Einfluss auf die Vermeidung von Darmkrebs haben kann. Die Normalisierung des Körpergewichtes, Verzicht auf Rauchen, mäßiger Genuss von Alkohol, regelmäßige Bewegung und eine ausgewogene Ernährung sorgen dafür, dass sich die Gefahr reduziert, an Darmkrebs zu erkranken.

Risikogruppe für Darmkrebs

Erhöhte Vorsicht ist bei jenen Menschen geboten, die in ihrem direkten Verwandtenkreis (Eltern, Geschwister, Kinder) Betroffene mit Darmkrebs haben, bzw. auch bei gehäuftem familiären Vorkommen von Darmpolypen.

Bei diesen Menschen sollte die Darmvorsorge bereits 10 Jahre früher beginnen, also spätestens mit 40 Jahren.

Ganz selten gibt es auch „erbliche“ Formen von Darmkrebs, hier ist natürlich noch mehr Aufmerksamkeit erforderlich.

Das Team in der Marienklinik steht Ihnen gerne für alle Fragen zur Darmkrebsvorsorge und zum Untersuchungsablauf zur Verfügung. Lassen Sie es nicht darauf ankommen, sondern sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Ihr persönliches Darmkrebsrisiko und nehmen Sie die Chance wahr für Ihre Gesundheit vorzusorgen!

Für Vormerkungen und Informationen zur Untersuchung wenden Sie sich bitte an Frau Hilda in der Zeit von Mo-Fr zwischen 7 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 0471/310 945.




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Il 26 luglio alle ore 17.30 vi invitiamo al evento "Incontro salute". Vi aspetta un programma interessante. più


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